Verlag Hans-Jürgen Böckel GmbH, Beim Zeugamt 4, 21509 Glinde, Telefon 040/710 90 80, Fax 040/710 90 888, E-Mail: info@glinder-zeitung.de, Druckauflage 41.400
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   Nr. 51
   18. Dezember 2018
   50. Jahrgang
   
   
OSTSTEINBEK
MöLa: Kilometerlange Umleitungen

Die Möllner Landstraße ist in die Jahre gekommen und sa- nierungsbedürftig, das ist allgemein unstrittig. Jetzt hat der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) die Pläne für die Sanierung des 5,8 Kilometer langen Teils der Möllner Landstraße (L 94) von der Landesgrenze bis zur Kreisstraße 80 vorgestellt.

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REINBEK
"Diese Räume werden aufgegeben"

Das Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek ist wesentlich stärker mit krebserregendem Asbest belastet als zunächst angenommen. Besonders im ersten Bauabschnitt, der Ende 1974 fertig- gestellt wurde, ergaben Messungen 1.624 bis über 13.000 Fasern pro Kubikmeter Luft. Betroffen ist vor allem die Amalie-Sieveking-Schule. Bürger- meister Björn Warmer zog daher die Notbremse: "Diese Räume werden nicht mehr geöffnet und damit aufgegeben."

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Glinde

Fröhliche Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt


SONDERSEITEN:

Weihnachtsglückwünsche



Verlag und Redaktion wünschen ein frohes Weihnachtsfest
Bald sind die Feiertage da

Apfel, Nuss und vieles mehr: Für die kleinen Kinder ist der Weihnachtsmann eine wichtige Figur, wenngleich einige auch etwas Angst vor ihm haben.

Foto: Rutke

Was bringt der Weihnachtsmann? Das ist die Frage, die viele Kinder zurzeit besonders bewegt. Nun dauert es nicht mehr lange, bis die Gaben unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Am schönsten ist es dann, wenn Familien zusammen-kommen. So sind die Festtage nicht nur eine Gelegenheit, sich gegenseitig zu beschenken. Sie bieten auch die Möglichkeit, innezuhalten und sich zu besinnen auf das, was wirklich wichtig ist.
In diesem Sinne wünschen Verlag und Redaktion der Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald allen Leserinnen und Lesern, Geschäftspartnern sowie Zustellern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Tage.




Glinde prüft Gründung einer Baugesellschaft
Initiative gegen die Wohnungsnot

Am Alten Gleisdreieck wird bislang nicht gebaut, denn es läuft ein Normenkontrollverfahren.

Foto: Möller

Glinde (cmr) - Glinde will den Kampf gegen den Wohnungsmangel verstärken. Denn die Lage am Immobilienmarkt ist angespannt, günstige Wohnungen sind kaum verfügbar. "Das führt dazu, dass sich Bürger Wohnungen in Glinde oft nicht mehr leisten können", sagt Jan Schwartz von Bündnis 90/Die Grünen. Die Probleme am Wohnungsmarkt hätten inzwischen sogar vermehrt zu Zwangsräumungen geführt.
Deshalb stellte seine Fraktion im Bauausschuss den Antrag, der Bereitstellung von Flächen für bezahlbaren Wohnraum oberste Priorität zu geben. "Ferner sollen Möglichkeiten für die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft geprüft werden", so Schwartz. Der Ausschuss stimmte dem mehrheitlich zu.
"Zu den nächsten Sitzungen wollen wir private Unternehmen einladen", sagt Bürgermeister Rainhard Zug, der laut Beschluss die Gründung einer öffentlich-privaten Wohnungsbaugesellschaft prüfen soll. Den Grundsatzbeschluss, dass bei Neubauprojekten mindestens 30 Prozent der Wohnungen öffentlich gefördert sein sollen, gebe es schon, wie der Bürgermeister betont.
In der Stadt gibt es derzeit 264 geförderte Ein- bis Vierzimmer-Wohnungen einschließlich 66 Wohneinheiten für Senioren. Die Wohnungen sind mit öffentlichen Mitteln oder durch Steuervergünstigungen gefördert. Demgegenüber steht die Liste derjenigen, die auf eine geförderte Wohnung warten: "Derzeit haben wir zirka 295 Wohnungssuchende in Glinde", sagt Eva Gall vom Amt für Bürgerservice.
Doch es gibt Hoffnung: Am Holstenkamp sollen 39 öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Im umstrittenen Baugebiet Am Alten Gleisdreieck liegt die Quote bei 60 Prozent. Dafür läuft allerdings noch ein Normenkontrollverfahren zur Prüfung, ob die Bauplanung rechtskonform umgesetzt wurde.









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