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   Nr. 38
   18. September 2018
   50. Jahrgang
   
   
GLINDE
Gemeindefest mit einem Abschied

Die evangelisches St. Johannis Kirchen- gemeinde und die katholische Kirchen- gemeinde Zu den heiligen Engeln feierten gemein- sam auf dem Gelände rund um die katholische Kirche am vergangenen Sonntag das Öku- menische Gemeindefest. Nicht nur der strahlende Sonnenschein sorgte für begeisterte Feststim- mung, auch das mit vielen Aktionen bestens bestückte Programm trug zum Gelingen der Feier bei. Zum Abschluss des Gottesdienstes nahm die katholische Kirchen- gemeinde geschlossen Abschied von Pastor Chidozie Christian Ene. Ob Groß oder Klein, alle fielen dem so beliebten Pastor, der zum 1. Oktober in die Gemeinde Hamburg-Niendorf wechselt, um den Hals.

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REINBEK
A-Cappella-Quintett kommt zum Akustikfest

Die Lobeshymnen sind vielstimmig: "In ih-rer Darbietung unantastbar Spitze", meint Kabarettist Piet Klocke, ",Onair' groovt tierisch." Pianist und Schauspieler Christian Steyer urteilte: "Ihr seid exzellente Musiker." Die fünfköpfige A-Cappella-Gruppe "On-air" kassiert seit Jahren bei internationalen Wett- bewerben erste Preise reihenweise. Jetzt kom- men die zwei Frauen und drei Männer nach Reinbek.

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung · Sachsenwald:

Barsbüttel
Instrumente erkunden in der Musikschule

Wentorf
Wentorfer Herbst: „Es war ein Traum.“


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Oststeinbeker Laienspieler bringen "Meister Anecker" auf die Bühne
Verwirrung und Eifersucht

Sie bringen mit "Meister Anecker" einen Klassiker auf die Bühne, v.l. : Heino Kramer, Peter Weisenseel, Stephi Höper, Mica Peters und Maik Höper.

Foto: Mommert

Oststeinbek (mom) - Bei den Oststeinbeker Laienspielern geht es hoch her - jedenfalls auf der Bühne. Sie haben sich für ihre nächste Aufführung ein bekanntes Stück ausgesucht, das so mancher Zuschauer bestimmt noch von Aufführungen im Hamburger Ohnsorg Theater in Erinnerung ist. In der Herbstspielzeit bringt die Laienspielgruppe Oststeinbek mit Meister Anecker eines der bekanntesten Niederdeutschen Lustspiele auf die Bühne.
In der Komödie in drei Akten von August Lähn, in Oststeinbek in Szene gesetzt unter der Regie von Günter Reike, geht es um Schuhmachermeister Franz Anecker (Heino Kramer), der etwas gegen den Bürgermeister Heinrich Wedekamp (Maik Höper) hat. Denn der schleicht ständig vor Aneckers Haus rum, und der fragt sich, was er will.
Als Aneckers Geselle Matten (Peter Weisenseel) seinen Meister auf einen Strauß Blumen aufmerksam macht, wird er noch misstrauischer. Noch schlimmer wird es, als Matten seinem Meister, der sowieso schnell in Zorn gerät, dann auch noch erzählt, dass Aneckers Frau Lene (Stephanie Höper) dem Bürgermeister einen Kuss gegeben hat. Anecker geht vollends durch die Decke.
Anecker bemerkt in seiner Eifersucht gar nicht, dass es eigentlich um eine andere Frau geht. Denn Wedekamp hat sich in Lenes Schwester Elsbe Lemke (Mica Peters) verguckt, die im Haus des Schuhmachermeisters lebt. Und weil der Bürgermeister den Irrtum Aneckers auch nicht gleich bemerkt, gibt es eine ganze Reihe von Missverständnissen und es entwickelt sich ein vergnügliches Geschehen.
Die Aufführungstermine sind am 7., 13., 14., 20., 21., 27. und 28. Oktober sowie am 3. und 4. November. Es gibt in diesem Jahr nur neun Spieltage. Los geht es sonntags um 17, sonnabends um 18 Uhr. Der Eintritt beträgt acht Euro, Karten gibt es im Gasthaus Pampilo, Möllner Landstraße 22, zu den Öffnungszeiten.
Auch das neue Weihnachtsmärchen steht bereits fest, frei nach den Gebrüdern Grimm wird "Die goldene Gans" aufgeführt. Unter der Regie von Hil-trud Wittke spielen wieder viele Kinder mit. Die böse Hexe Aurelia hat der Prinzessin das Lachen gestohlen und nur ein junger Mann, der freundlich ist und sich nichts aus Geld macht, kann es ihr zurückgeben. Mithilfe der goldenen Gans und dem Publikum gelingt es Hans Rumpel, die Prinzessin wieder zum Lachen zu bringen. Das Weihnachtsmärchen läuft am 24. und 25. November sowie am 1. und 2. Dezember, jeweils um 15 Uhr. Karten für acht Euro gibt es ebenfalls im Gasthaus Pampilo.




Mittelzentrum informiert ausgiebig
Gemeinsam im Internet präsent

Die Bürgermeister der Mittelzentrums-Kommunen Dirk Petersen, Björn Warmer und Rainhard Zug schalteten mit André Fenyves den neuen gemeinsame Internetauftritt frei.

Foto: Völling

Reinbek (voe) - Das Mittelzentrum Reinbek/Glinde/Wentorf hat jetzt eine eigene Internetseite. Die Bürgermeister Dirk Petersen (Wentorf), Rainhard Zug (Glinde) und Gastgeber Björn Warmer trafen sich im Reinbeker Rathaus, um die neue Plattform freizuschalten. Unter der Adresse www.mittelzentrum-sachsenwald.de können sich Bür-ger ab sofort in den Kategorien "Wirtschaft und Verwaltung", "Wohnen und Leben", "Schulen und Fortbildung" sowie "Freizeit und Erholung" informieren.
Die Einwohner stoßen auf Grundinformationen und hilfreiche Links, die einen Überblick über das Angebot im gesamten Mittelzentrum verschaffen.
Darüber hinaus gibt es einen Veranstaltungskalender, der mit "Hamburg Tourismus" entwickelt wurde. Darauf können auch beispielsweise ans Mittelzentrum angeschlossene Kommunen wie Oststeinbek Veranstaltungen eintragen - oder deren Vereine. Voraussetzung ist lediglich eine Anmeldung bei "Hamburg Tourismus". Der Nutzer wird dann mit einem Klick sehen, was etwa am Wochenende in der gesamten Region los ist: Ob es sich nun um Spielangebote für Kinder, ein Fußballspiel oder ein Comedy-Programm handelt. Die Mittelzentrums-Seite kann sowohl auf dem PC als auch auf dem Tablet und dem Smartphone gut gelesen werden.
"Mit dem Onlineauftritt soll das Mittelzentrum noch stärker als bisher wahrgenommen und ins Bewusstsein gerückt werden", erklärte Petersen, der zurzeit Mittelzentrumssprecher ist. Das Projekt wurde vor zwei Jahren gestartet. "Diese Seite kann man praktisch unbegrenzt mit Inhalten auffüllen", erklärte André Fenyves von der Firma "gfx - Design für Web und Print". Das Reinbeker Unternehmen hat das Layout entwickelt und ist für das Datenmanagement verantwortlich. Fenyves: "Die Seite wird daher zukünftig immer wieder mit interessanten Informationen upgedatet und verbessert."









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