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   Nr. 3
   16. Januar 2018
   50. Jahrgang
   
 
GLINDE
Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Zahlreiche Jubiläen und Wahlen haben das vergangene Jahr in Glinde geprägt. So konnte Bürgervorsteher Rolf Budde in seiner Ansprache beim Neu- jahrsempfang der Stadt eine lange Liste aufzählen, wobei der Ortsverband des Deut- schen Roten Kreuzes mit 70 Jahren am ältesten wurde, über- trumpft nur vom Kreis Stormarn, dessen 150-jähriges Bestehen auch in Glinde gewürdigt worden war. Es wurde wieder viel gefeiert, wozu in Glinde die zahlreichen all- jährlichen Feste bei- trugen.

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BARSBÜTTEL
Drei Wahlen und viele große Vorhaben

In diesem Jahr soll in Barsbüttel viel gebaut, geplant und gewählt werden. Einen Aus- blick gab Bürger- meister Thomas Schreitmüller während des Neujahrsemp- fangs. So werden die Barsbütteler unter anderem dreimal die Wahl haben. So wie alle anderen Schles- wig-Holsteiner werden sie im Mai über die künftigen Kommun- alparlamente abstim- men. Außerdem steht jedoch im Herbst der Seniorenbeirat zur Wahl. Schreitmüller rief dazu auf, nicht nur vom Wahlrecht Gebrauch zu machen, sondern auch selbst aktiv zu werden.

 
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Außerdem diese Woche in der
Glinder Zeitung ˇ Sachsenwald:

Wentorf
Neujahrsempfang im Rathaus


SONDERSEITEN:

Wir in Glinde

Aktiv im Alter




Bürgermeister Rainhard Zug (l.), und Bürgervorsteher Rolf Budde (r.) konnten als Ehrengast Landrat Dr. Henning Görtz beim Neujahrsempfang begrüßen.

Foto: Schult

Zahlreiche Gäste kamen zum Neujahrsempfang in das Marcellin-Verbe-Haus
Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr für die Stadt

Glinde (bs) - Zahlreiche Jubiläen und Wahlen haben das vergangene Jahr in Glinde geprägt. So konnte Bürgervorsteher Rolf Budde in seiner Ansprache beim Neujahrsempfang der Stadt eine lange Liste aufzählen, wobei der Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes mit 70 Jahren am ältesten wurde, übertrumpft nur vom Kreis Stormarn, dessen 150-jähriges Bestehen auch in Glinde gewürdigt worden war. Es wurde wieder viel gefeiert, wozu in Glinde die zahlreichen alljährlichen Feste beitrugen.
Mit einem bunten Bilderbogen erinnerte der Bürgervorsteher an die fröhlichen Ereignisse, aber auch an die unerfreulichen wie die Sturmschäden im Oktober. Ein Rückblick, der von etlichen Glindern geschätzt wird. "Wir kommen jedes Jahr zum Neujahrsempfang, um die Präsentation mitzuerleben", berichteten Renate und Klaus Schmidt. Die beiden sind aktive Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt und selbst bei viele Veranstaltungen in der Stadt dabei.
Bei den Wahlen hatten die Glinder besonders viele Entscheidungen zu treffen. So erteilten sie der von den Stadtvertretern bereits beschlossenen Schulfusion eine Absage. Eine deutliche Zusage gab es dagegen für Bürgermeister Rainhard Zug, der bereits im ersten Wahlgang für eine weitere Amtszeit bestätigt wurde. Die Vereidigung wird im März erfolgen, kündigte Budde an.
Die Wiederwahl ist eine Entscheidung, über die sich Landrat Dr. Henning Görtz freut, wie er in seinem Grußwort hervorhob. Nun könne die gute Zusammenarbeit fortgesetzt werden. Da Rainhard Zug Sprecher der Stormarner Städte ist, gebe es häufig Zusammenkünfte.
"2017 war ein dynamisches, ein tolles Jahr", so Görtz. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums sei sichtbar geworden, was für ein vielfältiger Kreis Stormarn ist. Durch 150 Veranstaltungen sei auch deutlich geworden, dass es eine Stormarner Identität gebe. Das umfangreiche ehrenamtliche Engagement der Bürger trage dazu bei.
Die Würdigung der ehrenamtlich Tätigen ist auch ein Anliegen von Bürgervorsteher Rolf Budde. Dafür suche er - zusätzlich zur Verleihung der Ehrennadel - nach weiteren Möglichkeiten. Denn die Ehrennadel erhielten ja nur wenige Glinder. Über andere Formen der Anerkennung wolle er mit dem Bürgermeister und den politischen Parteien beraten.
Kurz blieb der Ausblick auf die wichtigen Themen für dieses Jahr. Wohnungsbau und Verkehr, Gewerbeansiedlung sowie die sozialen Aufgaben, die viel Geld kosten, nannte der Landrat.
Für Glinde wird es unter anderem um das Ortsmittekonzept gehen, betonte Bürgermeister Zug. Das solle ein Prozess sein, bei dem viele Bürger einbezogen werden. Immerhin gehe es darum, an die Gestaltung Glindes bis in die Jahre 2040 bis 2050 zu denken.
Bereits am 6. Mai dieses Jahres gibt es wieder Wahlen, dann wird über die Zusammensetzung der Stadtvertretung und des Kreistages entschieden. Der Bürgermeister appelierte an alle Bürger, ihr Wahlrecht auszuüben.
Viele Glinder hatten den Empfang genutzt, um auf ein gutes Jahr anzustoßen und sich in lockerer Atmosphäre fröhlich zu unterhalten. Den musikalischen Rahmen gestaltete die Gemeinschaftsschule Wiesenfeld.




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